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Suchbegriff: Ernennungen von Führungskräften

Der Schweizer Schokoladenhersteller Barry Callebaut hat unerwartet seinen CEO Peter Feld durch den ehemaligen Unilever-CEO Hein Schumacher ersetzt, der sein Amt am 26. Januar 2026 antritt. Die Veränderung erfolgt zu einem Zeitpunkt, an dem das Unternehmen mit sinkenden Umsätzen und einem Aktienkurs zu kämpfen hat, der sich seit seinem Höchststand im Jahr 2022 halbiert hat. Feld, der das Unternehmen durch steigende Kakaopreise und Marktvolatilität geführt hat, wird während der Übergangsphase weiterhin zur Verfügung stehen. Schumacher bringt umfangreiche Erfahrungen in der globalen Lebensmittelindustrie und eine Erfolgsbilanz bei der Schaffung von Shareholder Value aus seiner Zeit bei Unilever und Royal Frieslandcampina mit.
Der Artikel enthält eine Übersicht über den Zeitplan für den zweiten Tag des Weltwirtschaftsforums 2026 in Davos und hebt die Auftritte prominenter Persönlichkeiten wie US-Präsident Donald Trump, Nvidia-CEO Jensen Huang und UBS-CEO Sergio Ermotti hervor. Er beschreibt verschiedene Podiumsdiskussionen und Sonderreden zu Finanzthemen, Marktpreisdiskussionen, Gesundheitswesen, Energiesicherheit und Wirtschaftspolitik, an denen bedeutende Schweizer Unternehmen teilnehmen.
Reyl Overseas hat Elias Bachmann zum neuen CEO ernannt. Er tritt sein Amt am 1. Februar in Zürich an. Bachmann bringt umfangreiche Erfahrungen von BSW Wealth Partners mit, wo er über 300 Millionen US-Dollar an Real-Asset-Investitionen verwaltete und 16 Jahre lang als Direktor für Immobilienvermögen tätig war. Er tritt die Nachfolge von Roger Groebli an, der in den Ruhestand geht. Die in der Schweiz ansässige Anlageberatungsfirma betreut US-Investoren und gehört zur Reyl Intesa Sanpaolo-Gruppe.
Alex Mercado Quiñones wurde von Marquis Who's Who für seine über 30-jährige Karriere in den Bereichen Strafverfolgung auf Bundesebene, Militärdienst und Regierungsarbeit geehrt. Als Special Agent bei IRS-CI untersucht er Finanzdelikte wie Geldwäsche und Steuerverstöße und baut dabei auf seinen früheren Tätigkeiten beim Heimatschutzministerium und beim Militär in der Marine, der Luftwaffe und der Armee auf. Seine Ausbildung in Buchhaltung und Betriebswirtschaft sowie mehrere berufliche Zertifizierungen untermauern seine Fachkompetenz in der Untersuchung von Finanzdelikten.
Peter Voser, Vorsitzender von ABB und internationaler Wirtschaftsgigant, bleibt trotz geopolitischer Spannungen auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos optimistisch. Er plädiert für langfristige Strategien, die Zusammenarbeit zwischen Regierungen und Unternehmen und die Zusammenarbeit mit gleichgesinnten Ländern, anstatt zu versuchen, große Machtblöcke direkt zu beeinflussen. Voser erkennt zwar die aktuellen Herausforderungen des Geschäftsumfelds an, glaubt jedoch an bedeutende globale Wachstumschancen und betont, wie wichtig es ist, in unsicheren Zeiten die Stabilität der Unternehmen für die Mitarbeiter aufrechtzuerhalten.
ABB-Vorstandsvorsitzender Peter Voser bleibt trotz geopolitischer Spannungen optimistisch hinsichtlich der globalen Wirtschaftsaussichten. In einem Interview mit dem Weltwirtschaftsforum betont er, dass man sich auf langfristige Strategien konzentrieren und sich gleichzeitig an kurzfristige geopolitische Herausforderungen anpassen müsse. Voser plädiert für eine verstärkte Zusammenarbeit zwischen Regierungen und Unternehmen, insbesondere mit Ländern, die ähnliche Werte teilen, und ist der Ansicht, dass das derzeitige disruptive Umfeld auch Wachstumschancen bietet.
Der Chef der kroatischen Zentralbank, Boris Vujcic, wurde überraschend zum neuen Vizepräsidenten der Europäischen Zentralbank ernannt und setzte sich damit gegen den finnischen Kandidaten Olli Rehn durch. Vujcic ist der erste Vertreter eines osteuropäischen Landes im Direktorium der EZB und wird die Nachfolge des Spaniers Luis de Guindos antreten. Die Ernennung wird angesichts der bevorstehenden Führungswechsel im Jahr 2027 als strategisch wichtig angesehen, da Vujcic als kompetenter Geldpolitiker gilt, der 2023 die Einführung des Euro in Kroatien begleitet hat.
Die Finanzminister der Eurozone haben den kroatischen Zentralbankchef Boris Vujcic zum neuen Vizepräsidenten der EZB ernannt. Damit wird zum ersten Mal ein Vertreter Osteuropas in den Vorstand berufen. Vujcic, der Kroatien in die Eurozone geführt hat, setzte sich gegen fünf Mitbewerber durch und gilt als moderater Falke in der Geldpolitik. Die Ernennung bedeutet eine Abkehr von der traditionellen Dominanz der großen Mitgliedstaaten und erfolgt in einer relativ ruhigen Phase der Geldpolitik der EZB.
Der Gouverneur der kroatischen Zentralbank, Boris Vujcic, wurde zum neuen Vizepräsidenten der Europäischen Zentralbank gewählt und setzte sich damit in der Abstimmung der Finanzminister der Eurozone gegen den finnischen Kandidaten Olli Rehn durch. Er wird die Nachfolge des Spaniers Luis de Guindos antreten, dessen Amtszeit im Mai endet.
Das Weltwirtschaftsforum 2026 in Davos verzeichnet mit über 3.000 Teilnehmern aus 130 Ländern, darunter 65 Staatschefs und 800 Unternehmensführer, eine Rekordbeteiligung. Larry Fink, CEO von BlackRock, spielte eine entscheidende Rolle bei der Wiederbelebung des Forums nach früheren Governance-Skandalen und brachte US-Präsident Donald Trump und die größte US-Delegation aller Zeiten mit. An der Veranstaltung nehmen prominente Führungskräfte der KI-Branche teil, die zum ersten Mal dabei sind, während Gründer Klaus Schwab auffällig abwesend ist. Das Forum dient als wichtige Plattform für globale politische und wirtschaftliche Diskussionen, sieht sich jedoch aufgrund seiner neuen Ausrichtung auch Kritik und Boykotten ausgesetzt.

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